Ein alter Camper und ein Stück Land im Nirgendwo von Florida ist alles, was Sawyer Dixon nach dem Tod ihrer Mutter geblieben ist. Weit weg von ihrer Vergangenheit will sie einen Neuanfang wagen. Doch sie hat nicht mit ihrem neuen Nachbarn Finn gerechnet. Der missmutige (und furchtbar attraktive) Einzelgänger ist wenig begeistert davon, dass Sawyer vor seiner Haustür campt - und ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will!
Meine Meinung:
Um dieses Buch wurde schon vor Erscheinen etwas Wirbel veranstaltet und eigentlich mache ich in letzter Zeit einen Bogen um gehypte Bücher. Von T. M. Fraziers Büchern habe ich schon gehört und da hat mich noch nie eins von angesprochen, deswegen hatte ich auch dieses Buch - trotz des wunder-, wunderschönen Covers - nicht auf meiner Leseliste.
Dann ist das Buch erschienen und interessanterweise wurde es nicht in den Himmel gelobt. Im Gegenteil, die Bewertungen waren eher durchwachsen und gerade das hat mich dann neugierig gemacht - auch weil meine Erwartungen dadurch nicht so hoch waren wie bei den üblichen Bookstagram-Hypes.
Das Buch habe ich mir dann für ein Wochenende ausgesucht, an dem ich zwar ein bißchen lesen wollte, aber auch viel lernen musste, deswegen wollte ich gar kein Buch in dem ich versinken würde, sondern eins, in dem ich entspannt ein bißchen lesen kann - ohne große Sogwirkung.
(Spoiler - es hat nicht funktioniert.)





